Prof. Dr. Christina von HAAREN

Institut für Umweltplanung, Leibniz Universität Hannover


Herrenhäuser Straße 2
30419 Hannover
Tel.: 0511/ 762-26 52
Fax: 0511/ 762-37 91
E-Mail:  haarenumwelt.uni-hannover.de

Mitglied des Deutschen Rates für Landespflege seit 2009


Prof. Dr. Christina von Haaren, Jahrgang 1954, ist ausgebildete Dipl. Ing. Landespflege der TU Hannover, wo sie auch promovierte. Sie arbeitete nach dem Diplom für 6 Jahre in der Praxis (Planungsbüro) und lehrte als Vertretungsprofessorin an der GH Kassel. Seit 1998 ist sie C4-Professorin für das Fach Landschaftsplanung und Naturschutz am Institut für Umweltplanung der Leibniz Universität Hannover (LUH). Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen Methoden, Planungs- und Umsetzungsinstrumente des Naturschutzes, den Einsatz neuer Technologien in der umweltbezogenen Entscheidungsunterstützung und Partizipation sowie Bioenergie im Kontext der nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums. Zur Bewertung der Biodiversität auf der landwirtschaftlichen Betriebsebene hat sie mit ihrer Arbeitsgruppe das System MANUELA entwickelt. Am Institut für Umweltplanung der LUH ist sie darüber hinaus an weiteren Forschungsvorhaben zur Biodiversität auf den unterschiedlichen Skalenebenen beteiligt.

Arbeitsschwerpunkte

  • Landschaftsplanung
  • Naturschutz und Landwirtschaft
  • Eingriffsregelung

Weitere Mitgliedschaften und Ehrenämter

Seit dem Jahre 2008 ist sie Sprecherin, seit 2009 Vorsitzende einer Forschungsinitiative, die sich mit der Zukunft der ländlichen Entwicklung befasst, an der Leibniz Universität Hannover (LUH) (TRUST). Mitglied des Sachverständigenrates für Umweltfragen der Bundesregierung (SRU) und ab 2002 dessen stellvertretende Vorsitzende (2000 bis 2008). Korrespondierendes (2002 bis 2007) und dann ordentliches Mitglied der Akademie für Raumordnung und Landesplanung (seit 2007).

Weitere Mitgliedschaften: Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Johann Heinrich von Thünen-Instituts - Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei (vTI) (seit 2009), Mitglied des Beirates der Bundesanstalt für Gewässerkunde (seit 2011) und Mitglied der Senatskommission Agrarökologie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DfG) (seit 2012).

 

letzte Aktualisierung: 29.09.2016